Schimmel in der Kunst

Früher, in vorchristlicher Zeit, wurden Schimmel als etwas Heiliges verehrt. Sie zu reiten, war Königen und Priestern vorbehalten. Daran hat sich auch nach der Christianisierung wenig geändert. 
Der Papst reitet einen Schimmel – Jesus einen Esel

Der Papst ritt bei Prozessionen auf einem Schimmel oder ließ das Allerheiligste von ihm tragen.

 

Bei den Arabern war der Schimmel ein Symbol für Erfolg und Glück, weiße Pferde wurden häufig geopfert oder waren Teil feierlicher Zeremonien. Dagegen ist ein Schimmel in der irisch-keltischen Mythologie das Symbol für den Tod.

 

 

 

Viele mächtige Fürsten und Könige ließen sich auf einem Schimmel abbilden. So ist in der Kunst der Schimmel wohl das meist porträtierte Pferd.

 


 

 

 

 

 

 

 

Einer der bekannntesten Schimmel war => Condé, das Leibpferd Friedrich des Großen.