Rundschreiben November 2021

Liebe Freunde des VFD Bergisch Land,

St.Martin ist vorbei und ich hoffe, dass die teilnehmenden Pferde nicht zu viel Stress hatten. Aber es ist ein schöner Brauch in unserer Gegend, der gepflegt sein will. In vielen Traditionen steht das Pferd neben dem Menschen im Mittelpunkt. In der Satzung der VFD steht auch schon im 2.Satz: Sie setzt sich zur Aufgabe die Interessen der Freizeitreiter und -fahrer wahrzunehmen und das Kulturgut Pferd zu pflegen“. Also geben wir uns alle Mühe, die Tradition des Reiten, bzw. Fahrens und der Pferde zu erhalten. Dies ist in der heutigen Zeit nicht so einfach. Schon das Ausreiten ist bei dem Autoverkehr nicht ungefährlich. Noch schwieriger wird es, die Pferde auf außergewöhnliche Situationen vorzubereiten, wie z.B. Feuer und Musik.

Und schon sind wir beim nächsten Thema: Wie ist mein Pferd versichert? Wann zahlt meine Versicherung und weshalb nicht? Oder hat die Versicherung bezahlt und stellt dem Besitzer oder dem Halter gegenüber Regressansprüche? Diese und ähnliche Fragen hätten bei unserem Onlineseminar besprochen werden können. Doch diese fällt mangels Interessenten leider aus. Vielleicht werden wir nächstes Jahr noch mal dazu kommen, einen kompetenten Ansprechparten für unsere Fragen zu finden.

So bleibt der nächste Termin unser Stammtisch am 26.11.2021 ab 19:30 Uhr. Als Ort möchten wir gerne mal etwas Neues ausprobieren:  „Gasthaus Wermelskirchen“, Burggraben 8, 51429 Bergisch Gladbach Bensberg, direkt am Rathaus.

Zur besseren Planung meldet Euch bitte => hier an oder über die anderen Kommunikationswege.

 

Ich möchte ebenfalls daran erinnern, dass die VFD ein Mitspracherecht bei den Wegen hat, die wir zum Reiten nutzen. Deshalb sind alle Reiter aufgerufen, Schäden an den Wegen zu melden. Die VFD wird sich dann für die Instandhaltung einsetzen, selbst wenn es lange dauert.

Viele Grüße

Jochen Bäcker

 

P.S Spruch des Monats:

„Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut:
sein Mantel deckt‘ ihn warm und gut.“